Peter Friesenhahn vom Lions-Club und Andreas Tanschus   von den Rotariern überreichten am Sonntag im Lindencenter großzügige 9000 EuroEs sah nicht gut aus für "Kleemobil". Schon im letzten Herbst wurden  bange Stimmen laut. Dem vom Land geförderten Modellprojekt gingen die  Mittel aus und keiner konnte etwas zu seiner Fortsetzung prophezeien.  Ich hatte mich mit mehreren Nachfragen im Sozialministerium um einer  Fortführung bemüht. Denn die Sinnhaftigkeit dieses einzigartigen  Sozialprojektes hatte sich inzwischen herumgesprochen. Das  "Kleemobil" unterstützt seit 2007 Grünhufer Familien in prekären  Lebenssituationen von der Schwangerschaft bis ein Jahr nach der  Geburt. Ein besonderer Vorteil hatte sich daraus ergeben, dass die  Sozialarbeiter im Bedarfsfall die Vermittlung zwischen Jugendamt und  den Familien übernahmen. Der große Erfolg gibt der Initiative recht.  Sozialarbeiterin Kathrin Zühlke-Hahs berichtet, dass in diesem Jahr  29 Familien betreut werden. Die Fortsetzung des Projektes ist vorerst  gesichert. Die rettenden Spenden waren an Zuwendungen von Stadt und  Land gebunden. Peter Friesenhahn vom Lions-Club und Andreas Tanschus  von den Rotariern überreichten am Sonntag im Lindencenter großzügige  9000 Euro.